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Dubiose Nachricht um Tyrone Mears - der Spieler war nicht
spielberechtigt für Jamaika


Nach der Hiobsbotschaft um Marlon King, mussten die Reggae Boyz Fans nicht lange warten, bis eine weitere schlechte Nachricht um ihr Team die Runde machte. Rechtsverteidiger Tyrone Mears, der in einem Freundschaftsspiel für die Boyz auflief, war gar nicht spielberechtigt gewesen. Er gab an, jamaikanisches Blut in sich zu haben. Anscheinend hat die JFF (Jamaica Football Federation) dies nicht gründlich untersucht und den Spieler mit einem jamaikanischen Pass ausgestattet. Wie sich nun herausfand, hat der Spieler gar kein jamaikanisches Blut in sich, da sein Vater aus Sierra Leone stammt.


Einmal und nie wieder - Mears in seinem einzigen Länderspiel

Durch diese Tatsache verlieren die Boyz einen weiteren Spieler von internationalem Niveau. Mears kam letztes Jahr mit Olympique Marseille bis ins Halbfinale des Uefa-Cups und gilt als drittbester Rechtsverteidiger der Premier League, wo er mittlerweile beim FC Burnley spielt. Mears macht sich nun Hoffnungen, für England nominiert zu werden. Da er nur in einem Freundschaftsspiel für Jamaika zum Einsatz kam, spielt es keine Rolle, dass er sozusagen mit einem „falschen“ Pass gespielt hat. Der JFF sollte dies aber eine Lehre sein…


Autor: Lukas Glaser